21.10.2018

Zum Todestag von Thomas Sankara, Afrikas Che Guevarra

Am 15. Oktober 1987 wurde Thomas Sankara, Präsident von Burkina Faso, Revolutionär, Reformer und Märtyrer bei einem Putsch von Armeeangehörigen ermordet.
Parteizentrale der Sankaristen (UNIR/PS) in Ouagadougou, Burkina Faso (Foto: By Sputniktilt - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23862138 )
Thomas Sankara (By Astadk - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=67235759)

Thomas Sankara ist auch heute noch und wieder ein Held in der neuen unabhängigen Geschichte Burkina Fasos. 1983 übernahm er zusammen mit anderen Militärs die Macht in der seit wenigen Jahren von Frranbkreichs Gnaden unabhängie Ober-Volta. Er übernahm die Funktion des Präsidenten und begann intensive an der Bekämpfung der Folgen der Kolonialzeit zu arbeiten. Dazu gehörte die Umbenennung des Landes in Burkina Faso (Das Land der aufrechten Menschen). 1987 wurde er ebenfalls vonb Militärs unter der Führung des späteren langjährigen Präsidenten Blaise Campaoré ermordet. Er wird noch heute als Held und Vorbild in Burkina Faso und ganz Afrika von den jungen Menschen verehrt. Die zweifelsohne dubiose Rolle Frankreichs an seiner Ermordung ist ungeklärt. Es hält seine Archive für Nachforschungen unhängiger Untersuchungen verschlossen. Der Spiegel widmet ihm einen ausführlichen Bericht. Dieser ist hier zu finden.


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